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DIE LINKE. Kreisverband Kleve  
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DIE LINKE. NRW: Pressemitteilungen

17. Mai 2012 21:58

Beschluss des Landesvorstands zur Personaldebatte:

Der Landesvorstand ruft dazu auf, die Diskussion über die neue Parteispitze sachlich und anhand...

16. Mai 2012 20:39

Zunahme der Homophobie erschreckend

Landesregierung muss ARCUS-Stiftung unterstützen Zum Internationalen Tag gegen Homophobie und der...

14. Mai 2012 17:49

DIE LINKE. NRW nach der Niederlage

Die Linke. NRW hat eine Niederlage erlitten. 2,5 % bei der Landtagswahl ist ein niederschmetterndes...

8. Mai 2012 19:19

Nie wieder Krieg, nie wieder Faschismus!

„Der Schoß ist fruchtbar noch, aus dem das kroch", zitiert die stellvertretende Landessprecherin...

8. Mai 2012 18:04

Reiche sollen Energiewende zahlen

Eine klare Absage erteilte Michael Aggelidis, energiepolitischer Sprecher der ehemaligen...

7. Mai 2012 19:14

Gronau still legen, Urantransporte stoppen!

Zum heutigen Stopp des Uranzugs aus Gronau erklärt die Spitzenkandidatin und Landessprecherin der...

 
 
 
 
 
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Willkommen auf der Website DIE LINKE. Kreisverband Kleve

Wahl 2012 - www.dielinke-nrw.de

Aktuelle Infos: DIE LINKE. im Kreis Kleve

RTL West grenzt DIE LINKE aus dem NRW Wahlkampf aus

RTL West grenzt DIE LINKE aus dem NRW Wahlkampf aus!

Bildet der Regionalsender von RTL die politische Meinung im NRW Wahlkampf zum Nachteil DER LINKE? Wie ist es zu erklären, wenn alle anderen Parteien (SPD, CDU, FDP, Grüne und Piraten) zu einem 10 Minuten Gepräch “Klartext” eingeladen worden sind, außer DIE LINKE?

Quelle: www.derwesten.de/politik/nrw-wahlkampf-bei-rtl-ohne-die-linke-id6584288.html

Uns ist zwar klar, wenn RTL mal über DIE LINKE und ihre Aktivitäten berichtet, so waren diese Beiträge meistens negativ behaftet. Aber komplett DIE LINKE zu übergehen? Was nun geschehen ist, verstößt gegen die Gleichhaltung aller Parteien der Medien im Wahlkampf! Vielmehr sollten doch alle Medien durch eine neutrale Berichterstattung über alle Parteien im Wahlkampf, eine faire und den Bürgerinnen und Bürger selbst überlassene Wahl gewährleisten. Über die Medien kann eine Meinungsbildung beeinflusst werden, kann dieses der Fall sein?

Ich denke, unsere Wahlprogramm ist für die einzelnen Bürgerinnen und Bürger individuell ansprechbar:

- Sozialticket

- Millionärssteuer

- kostenlose Kita-Plätze für alle

- Mindestlohn

Das sind Themen, die die Bürgerinnen und Bürger interessieren und die diskussionsfähig sind. Es sollte über alle Parteien berichtet werden, auch über die verschiedenen Inhalte der Wahlprogramme, Meinungen und die Durchsetzbarkeit der Themen.

RTL möchte immer alles Aufdecken und Veröffentlichen über alle Themen informiert sein, allerdings sind wir LINKE auch ein Thema, dass nicht weg zu denken ist.

Unser Genosse Niema Movassat hat ein Protestschreiben an RTL-West geschrieben und wir können gespannt sein, wie RTL-West darauf reagiert und antwortet.

Quelle: movassat.de/953

Sascha Töpfer



30. März 2012

Katrin Töpfer und Roland Wilken als Direktkandidaten für DIE LINKE im Kreis Kleve nominiert.

Katrin Töpfer
Katrin Töpfer, Direktkandidatin Wahlbezirk 53 Kleve
Roland Wilken
Roland Wilken, Direktkandidat Wahlbezirk 54 Kleve II

DIE LINKE im Kreis Kleve hat am Freitag den 30. März auf ihrer Kreiswahlversammlung im Hotel  Rheinischer Hof in Geldern ihre beiden Kandidaten für die Landtagswahl aufgestellt.

Die gelernte Gärtnerin Katrin Töpfer hat eine weitere Ausbildung als  Sozialhelferin beendet. Mit ihrem  Engagement für gebührenfreie Kitaplätze vertritt  Katrin Töpfer eine der zentralen Wahlaussagen der Partei.

Der Einzelhandelskaufmann Roland Wilken setzt seinen politischen
Schwerpunkt bei Themen, die zu einem sozial gerechteren  NRW beitragen sollen. Hier zählt Roland Wilken die bessere Finanzausstattung der Kommunen, die Abschaffung von Minijobs, die Einführung eines gesetzlichen Mindestlohnes und die Besteuerung großer Vermögen auf.

Die Sprecherin des Kreisverbands Dagmar Sieger zeigte sich zufrieden, dass DIE LINKE mit  der  Aufstellung ihrer  Direktkandidaten den  Wählern eine echte  Alternative zu den sonstigen Parteien im Kreis Kleve anbieten kann und sie sei darüber hinaus auch zuversichtlich, dass der erneute Einzug in den Landtag für DIE LINKE in NRW erreicht wird.

Für gerechte Löhne und Steuergerechtigkeit! Gegen Sozialabbau und gegen die Diktatur der Finanzmärkte!

Die soziale Ungleichheit hat in Deutschland in den letzten Jahren massiv zugenommen.Zehn Prozent der Bevölkerung besitzen zwei Drittel des Vermögens. Den Rest müssen sich 90 Prozent der Bevölkerung teilen. Millionen Menschen können von ihrer Arbeit nicht mehr leben. Arm trotz Arbeit ist für über 20 % aller Erwerbstätigen im Niedriglohnsektor zur bitteren Realität geworden. Deutschland ist das Schlusslicht der Lohnentwicklung in Europa.

Das deutsche Lohndumping und die Schulden der europäischen Krisenländer sind zwei Seiten derselben Medaille.

Der 1.Mai findet dieses Jahr mitten in der heißen Phase des NRW-Landtagswahlkampfes statt. Die SPD führt einen Wohlfühl- und Lügenwahlkampf, der mit der realen Situation der Menschen nichts zu tun hat. Die Löhne stagnieren, Armut und prekäre Beschäftigung nehmen zu. Die Mehrheit der Menschen profitiert nicht von den Steuermehreinnahmen. Stattdessen fließt eine weitere Milliarde für die WestLB. Ministerpräsidentin Kraft hat sich längst von
der präventiven Sozialpolitik verabschiedet und bekennt sich wie ihre SPD vehement zur sogenannten »Schuldenbremse«. Die Ergebnisse sind vorprogrammiert: Kürzungsprogramme für Bildung, Gesundheit und Soziales. Die Kommunen bluten aus und sind kaum noch in der Lage, vernünftige Daseinsvorsorge zu gewährleisten. Der DGB fordert zurecht: »Europa darf nicht mit Fiskalpakt und Schuldenbremse kaputt gespart werden. Die Opfer des Fiskalpakts sind die Beschäftigten und die sozial Benachteiligten – heute im Süden Europas und morgen bei uns.«

Gegen diese Politik wehren sich immer mehr Menschen, in Griechenland, Frankreich, Spanien
und Israel. Auch in unserem Land haben Kolleginnen und Kollegen im Öffentlichen Dienst deutliche Zeichen mit Demonstrationen und Streiks gesetzt, bei Schlecker kämpfen sie um ihre Arbeitsplätze. Die IG Metall fordert für die Beschäftigten der Metallindustrie 6,5 Prozent mehr Geld. Aktivisten und Aktivistinnen der Occupy-Bewegung besetzen in vielen Ländern Europas Straßen und Plätze - und das ist gut so.

Von den Demonstrationen und Kundgebungen zum 1. Mai muss ein klares Signal gegen die Diktatur der Finanzmärkte und gegen die von CDU, FDP, SPD und Grünen forcierte Politik der Kürzungen und des Sozialraubs ausgehen.

Wir LINKEN fordern:

 einen flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohn nicht unter 10 Euro

 das Verbot von Leiharbeit – Leiharbeit ist Lohndumping

 Arbeitszeitverkürzung und Umverteilung der Arbeit: 30 Stunden sind genug!

 Recht auf Existenz sichernde Arbeit für Frauen und Männer

 Weg mit Minijobs, jede Arbeit muss sozial versichert sein

 mehr Personal in Gesundheit und Pflege, Hochschulen, Schulen und Kitas

 ökologische Wende durch öffentlichen Ausbau der erneuerbaren Energien und
des öffentlichen Verkehrs zu sozialen Preisen

 16 Milliarden Euro jährlich für NRW durch die Millionärsteuer

Für gerechte Löhne undSteuergerechtigkeit!
Gegen Sozialabbau und gegen die Diktatur der Finanzmärkte!

DIE LINKE. Nordrhein-Westfalen